“Tàcharan” | Miriam Skovo | Rezension Rezensionsexemplar

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Hallo ihr Lieben!

Wie ihr schon mitbekommen habt, stand “Tàcharan” auf meiner Leseliste des Monats November.

Ich starre gerade seit ein paar Sekunden…Minuten den Cursor an. Was soll ich schreiben?

Ich habe heute dieses Buch beendet. Klar – sonst würdet ihr das nicht lesen…

(folgendes Bild hab ich mit Canva.com erstellt & will es gerne noch ändern…)

 

“Tàcharan-Elfenzorn”  | Miriam Skovo  | HIER könnt ihr es kaufen | Trailer

Stella ist mit Mythen aufgewachsen.

Dass diese wahr sind, erfährt sie erst, als sie selbst zum Feenhügel verschleppt wird und in die Anderswelt gelangt.

Was folgt, ist kein Zuckerschlecken…

 

 

Idee

Schottland, Wechselbalg… – das ist was für mich! Das war der Grund, wieso ich es als Rezensionsexemplar angenommen habe. Ich möchte das nämlich nur noch dann machen, wenn ich mir auch wirklich sicher bin. Doch bin ich mir auch sicher, dass es mir jetzt gefällt?

Dass es Gefährten gibt, finde ich übrigens einfach großartig!

Die Autorin hat sich von der gälischen Mythologie inspirieren lassen und ist dann kreativ geworden. Ich gehe nicht in’s Detail – doch ich finde wirklich klasse, was daraus geworden ist!

Birnen hängen mir nach dem Lesen übrigens aus den Ohren raus (wer’s gelesen hat, versteht es).

 

 

Personen

Die Figuren dagegen vermisse ich gerade ganz schön! Das hört sich vielleicht doof an…aber sie sind mir in der kurzen Zeit schon an’s Herz gewachsen.

Stella wird von einem sehr großen Hund in einer Vollmondnacht entführt.Durch ihn gelangt sie in die Anderswelt. Klar, dass sie sich wehrt (mit vollem Körpereinsatz und manchmal frechen Mundwerk). Und dass sie alles in ihrer Macht stehende versucht, um wieder zu ihren Eltern zu kommen. Wenn nur nicht diese Prüfungen wären…

Leyla ist übrigens besagter Hund. Mit der Zeit hab ich mir auch eine Leyla gewünscht. Am besten, ihr lernt sie selbst kennen.

Sie gehört zu Evan, ist ihr Gefährte. Na gut, Evan heißt eigentlich gar nicht so. Leanabh fiodha wäre richtig. Doch bleiben wir bei Evan. Er ist wichtiger, als er sich anfangs gibt und hat einen weicheren Kern, als man zuerst vermutet.

Doch wie immer: lernt die Figuren am besten selbst kennen!

 

Gefühle

…kommen auch nicht zu kurz. Zum einen durch das Heimweh von Stella bedingt. Und dann sind die Elfen und Anderswelt anders, als sie erwartet hat. Und diese anderen Gefühle darf man auch nicht vergessen. Aber ich will ja nicht zu viel verraten…

 

Eine mitreisende Geschichte, die Lust auf mehr macht!

Klare Leseempfehlung!

 

Du hast das Buch ebenfalls rezensiert? Dann hinterlasse mir doch einen Kommentar und ich verlinke sie hier! 

Macht’s gut! <3 

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