Lesemonat Januar

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Hallo ihr Lieben!

Heute schreibe ich mal auf Zeit. In zwanzig Minuten muss ich aus dem Haus und für manche Beiträge brauche ich ein paar Stunden. Naja.

Der erste Monat des Jahres 2019 liegt hinter uns. Wie hat er denn für euch begonnen? Meiner war holprig, blogtechnisch aber vielversprechend. Schauen wir uns doch mal die Bücher an!

Durch meine Leselaunen kennt ihr die meisten ja schon.

Gestartet hat das Jahr mit Blätterrauschen| Holly-Jane Rahlens | 320 Seiten

Als es eines stürmischen Herbstnachmittags an die Hintertür zum Leseclub der Buchhandlung Blätterrauschen klopft, ahnen Oliver, Iris und Rosa nicht, dass sie bereits mitten in einem großen Abenteuer stecken. Denn der Junge vor der Tür kommt aus der Zukunft. Und es dauert eine Weile, bis er versteht, dass er sich nicht in einem virtuellen Spiel befindet, sondern gegen seinen Willen in die Vergangenheit gereist ist – ins 21. Jahrhundert!


Es hat mir gut gefallen, aber nicht so sehr, dass ich den zweiten Band noch lesen muss. Bei den nächsten Büchern war es anders. Aber seht selbst…

Alice im Zombieland von Gena Showalter | 416 Seiten

An ihrem 16. Geburtstag sieht Alice “Ali” Bell eine Wolke, die die Form eines weißen Kaninchens hat. Kurz darauf passiert, was Alice nie für möglich gehalten hätte: Ihre Eltern, ihre Schwester und sie werden von Zombies angegriffen. Nur Ali überlebt. Sie zieht zu ihren Großeltern nach Birmingham und fängt an einer neuen Schule an. Um ihre Familie zu rächen, will Ali lernen, Untote zu besiegen. Um zu überleben, muss sie dem undurchsichtigsten Typ an der Asher High vertrauen

Ich fand das Buch nämlich so gut, dass ich dann gleich darauf auch Band drei und drei lesen “musste”. Gerade habe ich festgestellt, dass ich nicht so leicht an die Seitenangaben komme und es sogar einen vierten Band gibt. Ich werde mich dann nach der Arbeit wohl noch einmal dransetzen…

Mittlerweile sind die zwanzig Minuten schon fast vorbei. Also geht es weiter…

“Escaperoom” | Chris McGeorge | 385 Seiten

Chris McGeorges packender Locked-Room-Thriller: ein Hotelzimmer, eine Leiche, fünf Verdächtige, drei Stunden Zeit – ein tödliches Spiel beginnt. Im Alter von 11 Jahren erlangte Morgan Sheppard als »Kinder-Detektiv« Berühmtheit, weil er den mysteriösen Tod seines Mathelehrers aufklärte. 

Ich muss im Nachhinein gestehen, dass ich es nicht mehr so gut finde, wie es kurz nach dem Lesen war. Aber dazu bald mehr.

Nach dem Buch durfte mit Sempera 1 (HIER geht es zur Rezension) und 2 wieder Fantasy mit auf den Lesesessel. Beide Bände sind im Tagträumer Verlag erschienen und von Tatjana Zanot geschrieben worden.

Band 1 hat 390 Seiten, der zweite wohl ähnlich so viel. Ich werde es nachtragen.

Die Zeit ist vorbei – den Rest werde ich also ebenso nachtragen. Also hier habt ihr noch ein Bildchen mit allen. Ich hoffe, ihr nehmt es mir nicht übel. Bis dann, ihr Lieben!

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