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“Gesang der Flusskrebse” von Delia Owens| #Booktalk

“Gesang der Flusskrebse” von Delia Owens| #Booktalk

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Mittlerweile ist dieses Buch schon gut durch die Medien gereicht worden. Zu recht. Ich habe nach dem Lesen keine Rezension geschrieben. Aber eigentlich möchte ich diese Geschichte nicht unkommentiert lassen.


Chase Andrews stirbt, und die Bewohner der ruhigen Küstenstadt Barkley Cove sind sich einig: Schuld ist das Marschmädchen. Kya Clark lebt isoliert im Marschland mit seinen Salzwiesen und Sandbänken. Sie kennt jeden Stein und Seevogel, jede Muschel und Pflanze. Als zwei junge Männer auf die wilde Schöne aufmerksam werden, öffnet Kya sich einem neuen Leben – mit dramatischen Folgen. Delia Owens erzählt intensiv und atmosphärisch davon, dass wir für immer die Kinder bleiben, die wir einmal waren. Und den Geheimnissen und der Gewalt der Natur nichts entgegensetzen können. Quelle: Hanser Verlag

Es geht um Freundschaft und Gerechtigkeit, Selbstfindung, Überlebenswillen und Liebe.

Das alles eingebunden in das Thema Natur, aus der Sicht einer bewunderswert starken Frau. Den Schauplatz “Marschland” ist meinem Leben so fern. Und trotzdem war es, als wäre ich mittendrin gewesen.

Die Poesie ist die Sprache der Marsch, passend dazu gab es Gedichte. Sie haben aber noch eine andere Bedeutung, was man erst später erfährt.

Kaum jemand glaubt an die Hauptperson und trotzdem ist ihr Wille beeindruckend; alles, was sie leistet. Trotz all dieses Leids, dass ihr widerfahren ist. 

“Der Gesang der Flusskrebse” ist ein intensives Lied mit viel Nachhall.

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