Hallo.

 

 

Okay, ich werde jetzt nicht darüber schreiben, dass…

-…, ihr mir gefehlt habt

-…, es so schwer ist, wieder einen Einstieg in’s Bloggen zu finden

-…, ich oft das Gefühl habe, dass es eh keinen interessiert (oder nur wenige)

-…, es schwer ist, bei so vielen tollen Bloggern sich nicht im Selbstzweifel zu verlieren

-…, ich euch nicht langweilen will und mir so oft die Themen ausgehen

-…, solche Posts nur im Mimimimi enden können.

 

Wieso denn bloß?

Vor kurzem habe ich mit einer anderen Bloggerin geschrieben. Oder Sprachaufnahmen hin- und hergeschickt. Was übrigens eigentlich doch relativ sinnlos ist, aber auch echt Spaß macht. Sinnlos, weil man nur noch damit beschäftigt ist, die Antwort von der Antwort (…) zu beantworten.

Jedenfalls habe ich dabei richtig Lust auf’s Bloggen bekommen.

 

Zeit zum Lesen

Im Moment stille ich meine Schreiblust mit Notizbuch und Tagebuch. So komme ich auch viel mehr zum Lesen. Auf sozialen Netzwerken bin ich ja “privat” sowieso eher nie. Also noch mehr Zeit.

Doch natürlich fehlt etwas.

Ihr.

Die kenn ich doch! 

Immer, wenn ich versucht habe, zurückzukommen, waren da nur vereinzelte Stimmen. Und oft waren unter den Lesern Leute, die mich offline auf die Posts ansprechen, sich online aber eher nicht melden. Irgendwie ein seltsames Gefühl. Das ist es schon bei den Lesern, die ich von der “Außenwelt” kenne und im Netz bei mir Kommentare hinterlassen. Sich outen. Vor zwei Tagen habe ich auf der Arbeit eine Kundin gehabt, der ich innerhalb eines Gesprächs eine Bloggerin empfohlen hat. Weil sie unter anderem so vielen chronisch kranken Lesern Kraft schenkt und inspiriert. Ihr wisst bestimmt, dass ich damit die liebe Arya meine. Jedenfalls wollte die Kundin auch meinen Blog wissen. Da habe ich im ersten Moment bereut, dass ich es im Nebensatz erwähnt habe. Schließlich hab ich doch so wenig zu sagen. Aber eigentlich stimmt das nicht. Ich habe immer sehr viel zu sagen. Bin fast nie sprachlos. Aber ich denke oft, dass es keinen interessiert. Oder, dass es mir irgendwie schlecht vorgelegt wird. Vorgelegt? Ach – liebe Wortfindungsstörung!

 

Money for nothing

Wie so viele andere bezahle ich ja mittlerweile monatlich. Also sollte ich wohl lieber den Bereich hier nutzen. Mich endlich ausleben. Egal, was die Leute denken. Ja, ich fühle mich irgendwie gehemmt. Weil…weil…ich hör schon auf.

 

Eigentlich hatte ich für das Wochenende geplant, viele Blogbeiträge vorzubereiten. Doch sowohl der freie Freitag, als auch der freie Sonntag haben mir den Rücken zugekehrt. Gleich gehe ich in’s Schwimmbad und dann zur Arbeit. Aber zuerst lese ich nochmal nach Cornwell.

Am Freitag hätte ich wieder frei (Fronleichnam auch, aber da stehe ich mit dem Büchereiteam für die Kirche in Blumen und Granulat ab fünf Uhr morgens…) – also es bleibt spannend…

So, der Beitrag war nicht all zu spannend. Aber besser, als dass ich mich gar nicht melde.

Meine Güte, hört sich das trübsinnig an…wünsche euch einen schönen sonnigen Tag! <3

 

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Ein Kommentar

  • Nins

    Meine Liebe, schön Dich wieder in der Bloggerwelt begrüßen zu dürfen! <3

    Ich hoffe wirklich sehr, dass wir Dich in Zukunft wieder öfter hier sehen und dass Du die Lust am Bloggen wiederfindest 🙂

    (Und es kommentiert doch jemand! So! Du weißt ja, dass ich normalerweise eher stumme Leserin bin, aber ich werde mich in Zukunft bessern und auch ab und an mal einen kleinen Kommentar dalassen! 🙂 )

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